"Just Live" Aleksandra Hobs (31.10.2025, 21:00 Uhr)
Die Geschichte eines grauhaarigen Professors, der eines Tages seinen prestigeträchtigen Job kündigt und eine Stelle als einfacher Kurier bei einem großen Unternehmen annimmt.
Der alte Mann transportiert Bestellungen und erobert eine neue Welt um sich herum. Er hält jeden Schritt auf einem alten Polaroid fest. Seine Manieren und seine Erfahrung verblüffen andere. Aber warum hat er beschlossen, sein Leben von vorne zu beginnen?
Statement der Regisseurin
Für mich war es sehr wichtig, einen für einen Film untypischen Helden zu zeigen. Oft sieht der Zuschauer auf der Leinwand einen Helden, der in eine Reihe von Misserfolgen oder persönlichen Erfahrungen geraten ist, aus denen er sich befreien muss. Wir gehen gemeinsam mit ihm einen schwierigen Weg. Aber im Film „Just Live“ hat sich der Held selbst zu Schwierigkeiten verdammt, niemand und nichts hat ihn daran gehindert, glücklich zu leben. Er hat selbstständig entschieden, dass er dies tun und in fortgeschrittenem Alter sein Leben von vorne beginnen sollte. Um einer anderen Person willen. Für mich war es wichtig zu zeigen, dass es in einer von Konflikten zerrissenen Welt einen Platz für Selbstaufopferung gibt. Dass es in unserer Zeit immer noch Unterstützung und Verantwortung gegenüber anderen Menschen gibt. Vor der jüngeren Generation. Mein Held ist wie der römische Kaiser Diokletian, der den Thron abdankte und anfing, Kohl anzubauen, nur um zu zeigen, wie und wo man Glück finden kann.
Biografie der Regisseurin – Aleksandra Hobs
Aleksandra wurde 2000 in Ussuriysk geboren. Sie absolvierte die Bondarchuk Industry Film School.
Alle Filme
- Svetlana Strelnikova – People Gods and other Creatures
- "Just Live" Aleksandra Hobs
- „We All Go Up“ Adrian Schwarz
- "Metropolis" Fritz Lang/ Guideon Homes
- "Die sind auch einfach schön" Julia Flachmann
- „Klaus Müller" Zach Tolchinsky
- "Bordeaux" Hüseyin Albayrak
- „Wegen Mama“ Lara Kraemer
- "Choice" Valentin Frolov
- "The Universal Temple" Bertrand Normand
- "On Hold" Delia Hess
- "Ostrich Express" Anson Tianchen Zhu
- "Provinz Deguo" Maria Hufenreuter
- "Zeit für Veränderung" Oliver Tomandl
- "Schwanensee" Stella Traub
- "The Rift" Marlin van Soest
- "Our circle in the storm" Ray Jacobs
- "Amusement Park" Egidio Prudenzano
- "2045 Creators" Richard Hollerung
- "Captured" Knut Kuhles
- "Saarvocado" Victor Orozco Ramirez
- "The Beneath" Lisette Vlassak
- "No" Ahmed Alameldeen
- "Brücken Bauen" Filipe Caeiro
- "Zero Gravity" DIEGO STAVITZKI
- "Ice Framers" Afsar Awan
- "Plantasia" Marius Schwingel, Nola Anwar, Janna Häcker
- 'Noch acht Stunden' Marius Schwingel
- "Spiegelberg" Adrian Sagolla
- "Macula" Mariana X. Rivera
- PIX Sophie Linnenbaum
- Die letzten fünf Minuten der Welt. Jürgen Heimüller
- Don’t Cry Hisham Zreiq
- Eine Sekunde der Welt. Anja Struck
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