"Macula" Mariana X. Rivera (02.11.2025, 18:00 Uhr)
In der Makula, im hinteren Teil des Auges, werden die Bilder auf der Netzhaut fixiert.
Sonias allmählicher Verlust des Augenlichts wird zur filmischen Allegorie, die es ihrer Tochter ermöglicht, sich auf eine Reise zu begeben, um die Ereignisse aufzudecken, die bis dahin verschwiegen worden waren und die die ursprünglichen Erinnerungen an ihre Schwangerschaft und Geburt überschattet hatten.
Biografie der Regisseurin – Mariana X. Rivera
Doktorin der Anthropologischen Wissenschaften, Master in Visueller Anthropologie und Forscherin in der Sozial- und Ethnologischen Abteilung des Nationalen Instituts für Anthropologie und Geschichte.
Sie ist Mitbegründerin von Urdimbre Audiovisual, wo sie als Filmemacherin, Fotografin und Cutterin arbeitet. Sie hat Dokumentarfilme und Videoclips gedreht und Artikel über Dokumentarfilme, ethnografische Filme, visuelle Anthropologie, Weberei und Erinnerung veröffentlicht.
Zu ihren Filmen gehören Nos pintamos solas (2014) (Wandmalereien und Spiegel: Frauen widerstehen Mauern); Mujer. Se va la vida, compañera (2018) (Frau. Das Leben vergeht, compañera); Flores de la llanura (2021) (Wiesenblumen) und die transmediale Erzählung Oficios Creativos (2021) (Kreative Berufe). Sie koordiniert das Seminar „Poetik der Imagination: Experimentelle Methoden der audiovisuellen Anthropologie”.
Statement der Regisseurin
Dieser Film befasst sich mit den Schweigen, die aufgrund stillschweigender Vereinbarungen gewahrt werden und die sich auf unsere persönliche Geschichte auswirken.
Der Film wird hier zu einer Form der Selbstfindung, zu einem Werkzeug, das uns sowohl konfrontiert als auch offenbart, dass unsere persönlichen Biografien tatsächlich mit dem kollektiven Gedächtnis verbunden sind und dass es wichtig ist, uns selbst eine Stimme zu geben, uns selbst eine Erzählung zu geben.
Diese Geschichte verteidigt das Recht auf unsere emotionalen Erinnerungen von dem Moment an, in dem wir den Mutterleib betreten.
Alle Filme
- Svetlana Strelnikova – People Gods and other Creatures
- "Just Live" Aleksandra Hobs
- „We All Go Up“ Adrian Schwarz
- "Metropolis" Fritz Lang/ Guideon Homes
- "Die sind auch einfach schön" Julia Flachmann
- „Klaus Müller" Zach Tolchinsky
- "Bordeaux" Hüseyin Albayrak
- „Wegen Mama“ Lara Kraemer
- "Choice" Valentin Frolov
- "The Universal Temple" Bertrand Normand
- "On Hold" Delia Hess
- "Ostrich Express" Anson Tianchen Zhu
- "Provinz Deguo" Maria Hufenreuter
- "Zeit für Veränderung" Oliver Tomandl
- "Schwanensee" Stella Traub
- "The Rift" Marlin van Soest
- "Our circle in the storm" Ray Jacobs
- "Amusement Park" Egidio Prudenzano
- "2045 Creators" Richard Hollerung
- "Captured" Knut Kuhles
- "Saarvocado" Victor Orozco Ramirez
- "The Beneath" Lisette Vlassak
- "No" Ahmed Alameldeen
- "Brücken Bauen" Filipe Caeiro
- "Zero Gravity" DIEGO STAVITZKI
- "Ice Framers" Afsar Awan
- "Plantasia" Marius Schwingel, Nola Anwar, Janna Häcker
- 'Noch acht Stunden' Marius Schwingel
- "Spiegelberg" Adrian Sagolla
- "Macula" Mariana X. Rivera
- PIX Sophie Linnenbaum
- Die letzten fünf Minuten der Welt. Jürgen Heimüller
- Don’t Cry Hisham Zreiq
- Eine Sekunde der Welt. Anja Struck
Kontakt
Interesse? Fragen?
Schreiben Sie uns:
info@beyond-festival.com




